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X42 – Büro für Architektur
Branding & Website
Mit dem Relaunch für das smarte Wiener Architekturbüro sind klare Ziele verbunden: Ein starkes visuelles Profil nach aussen, eine Website, die zum Stöbern und zur gezielten Projektsuche einlädt und professionell aufbereitete Cases, die ihre Kompetenzen und Leistungen überzeugend vermitteln.
Startpunkt und Basis für die eigentliche Gestaltung waren Strategie-Workshops und qualitative Gespräche mit dem Ziel, ihr Profil zu schärfen, die Haltung spürbar zu machen und X42 in der Architekturwelt gestärkt zu positionieren.
Der Schwarzplan als Logo-Inspiration
Wie sich ein Projekt intelligent in die Umgebung einfügt, zeigt der reduzierte Schwarz-Weiß-Lageplan am deutlichsten. Das war für uns ein anschauliches Bild der behutsamen Arbeitsweise von X42 – und zugleich ein überzeugender Grund, die neue Logotype spielerisch davon abzuleiten. Der gut eingeführte Name wurde gezielt beibehalten, der neue Zusatz Büro für Architektur ergänzt.
Ordnung als Design-Prinzip
Ein übersichtlicher Filter und Index führen je nach persönlichem Interesse rasch zur passenden Kategorie oder dem konkreten Projekt. Gestaltet nach dem Mobile First Prinzip garantiert die neue Website optimale Usability auf jedem Device.
Eine weitere Inspiration für das Design waren Felder und Rahmen auf Architekturplänen, die einzelne Bereiche gliedern. Feine Linien ordnen jetzt die Inhalte in allen Medien und stehen im Kontrast zum kräftigen Schriftzug.
Angenehm leichte Farbwelt
Eine Palette von sanften Pastellfarben zieht sich durch das gesamte Erscheinungsbild. Auf der Website schaffen die Farben Orientierung in den einzelnen Bereichen, im Print bringen sie lebendige Varianz in die einzelnen Drucksorten.
Symphatische, entspannte Bildsprache
Die Auftraggeberinnen von X42 heben die persönlich-kompetente Betreuung durch im gesamten Projektverlauf besonders hervor. Diese Mischung aus Nähe und Kompetenz spürt man in den Porträts und Sideshots von Max Kropitz, der die Stimmung im X42-Büro für uns punktgenau eingefangen hat.
In Kooperation mit
Max Kropitz
Fotografie