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mono to go

Schriftgestaltung

Alles startete mit im Jahr 2006, als Jun Yang Erwin einlud, ein Plakat für eine seiner Ausstellungen zu gestalten. Jun bat seine NamenskollegInnen mit dem weit verbreiteten chinesischen Familiennamen Yang = Baum zum Treffen in mehrere Galerien. Aus der Idee eines Plakats dafür wurde eine Serie von acht, die zusammen seinen Namen ergeben.

2019 folgte die zweite Einladung für einen Beitrag zu Yang’s Personale im Kunsthaus Graz. Mit dabei die „alten“ Plakate. Für den neuen Beitrag gab es wieder eine persönliche Referenz als Inspiration: den Schriftzug des „ramien to go“, den Jun entworfen hat. Aus den drei Kreisen des Logos entstand ein Gestaltungsraster für eine neue Schrift: die „mono to go“. Als persönliche Arbeit entstand eine 3er-Serie von Siebdruckplakaten, die Schrift wurde zugleich für Ausstellungsgestaltung und Begleitkommunikation eingesetzt.

Gridbasierte Schriftgestaltung

Ober- und Unterlängen in x-Höhe machen die mono to go „dreistöckig“. Die Lettern passen exakt auf den regelmässigen Kreisraster und regen so zum Verschränken von Zeilen an. Vor allem für Headlines lassen sich so eigenständige „Schriftbilder“ komponieren. Alternative Zeichen für Groß- und Kleinbuchstaben machen das Glyphenset zum Baukasten.

Schriftfamilie
Spielerisches Schriftsystem
Schriftbild
Zahlen
Schriftspielerei
Schrift Chopsticks
Ausstellungsansicht
Muh!